Baustellentag als Grosserfolg mit 2'000 Besuchern

Am Wochenende fand auf dem Areal Eichenspes der erste Baustellentag eines Zentrumsprojektes statt. Bei herbstlichem Wetter strömten Besucherinnen und Besucher in Scharen zum Neubau, um einen Blick hinter den Baustellenzaun werfen zu können.

Mit über 2'000 Besucherinnen und Besuchern übertraf das Interesse in der Kriener Bevölkerung alle Erwartungen. Schon für die erste Führung morgens um 11 Uhr warteten über 100 Personen am Eingangstor zur Baustelle. An insgesamt 4 Rundgängen wurde den Besucherinnen und Besuchern erstmals so richtig bewusst, welche Dimensionen sich hinter dem von aussen eigentlich unscheinbaren Gebäude verbergen.

«Eine sehr gute Sache. Hier sieht man endlich einmal konkret, wohin unsere Steuergelder fliessen», sagte ein Besucher. Bemerkenswert sei das Gesamtkonzept der Anlage – und die Tatsache, dass ein Feuerwehrgebäude aus Holz gebaut wurde. Der Hinweis auf die Nachhaltigkeit des Werkstoffes Holz aber leuchtete allen ein: Das im Gebäude verbaute Holz (es stammt aus dem Schweizer Wald) wächst dort in nur 45 Minuten wieder nach.

Die Besucher verfolgten die  Kurzreferate des Architekten, des Holzbau-Ingenieurs und des Bauführers mit hohem Interesse. Das erstaunt nicht, wurden ihnen doch spannende Informationen zum Bau geliefert.

Gemeinderat Matthias Senn informierte über die andern Projekte im Zentrum. Auf dem Rundgang konnten sich die Besucher davon überzeugen, dass mit dem vorhandenen Geld effizient umgegangen wird. Die Integration des Schülerhorts in den Neubau, der dank Projektoptimierungen nachträglich ermöglicht wurde, sei dafür ein gutes Beispiel, befanden viele Besucher.

Nach Abschluss des Rundgangs gab es für alle Besucher ein Getränk und eine Wurst. Diese durften sich die Besucher auf den 10 Meter langen, bereit gestellten Holzkohlegrill grillieren.

Während am Donnerstag die Feuerwehr als «Gastgeber» in der Organisation auftrat, war es am Samstag das Team des Werkhofs. Sie zeigten mit sichtlichem Stolz, was da mit dem neuem Stützpunkt entsteht. Verständlich, arbeiten doch heute beide Organisationen unter erschwerten Verhältnissen in einem Provisorium, das fast schon 40 Jahre in Betrieb ist und damit quasi ein «Definisorium» war...

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